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Wohnquartier Anna-Sofien-Höfe fertiggestellt: Erste Mieter ziehen ein

Wohnquartier Anna-Sofien-Höfe fertiggestellt: Erste Mieter ziehen ein

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Die Baugenossenschaft Langen eG hat heute (1.6.) die ersten Mieter im preisgekrönten Wohnquartier Anna-Sofien-Höfe im Langener Norden begrüßt. Die Schlüsselübergaben für die 154 bezugsfertigen Wohnungen in der Annastraße, Sofienstraße und Westendstraße finden gestaffelt zwischen Juni und August statt, um den reibungslosen Einzug aller Mieter zu gewährleisten. Die nächsten Einzugstermine sind Mitte Juni und Anfang Juli geplant. Insgesamt dauerte der Bau knapp zwei Jahre und kostete rund 34 Millionen Euro.

Auf dem rund 10.000 Quadratmeter großen Grundstück der Anna-Sofien-Höfe mitten in der Stadt mussten neun Mehrfamilienhäuser aus den 1950er Jahren abgerissen werden, weil die umfassende Modernisierung aufgrund erheblicher Mängel nicht finanzierbar gewesen wäre. Mit dem Neubau wurden nun 46 Wohneinheiten zusätzlich geschaffen. Mit einem Quadratmeterpreis ab 8,60 Euro soll insbesondere jungen Erwachsenen, Familien und Senioren bezahlbares Wohnen mit optimaler Anbindung nach Darmstadt und Frankfurt ermöglicht werden. Die Verdichtung geschieht jedoch nicht auf Kosten der Wohnqualität.

Die neuen Anna-Sofien-Höfe schaffen nicht nur dringend benötigten Wohnraum, sondern wurden auch nach sozialen, nachhaltigen und zukunftsorientierten Maßstäben errichtet. Gebaut wurde mit hohem Standard, Begegnungsräume und Grünflächen wurden eingeplant und innovative Mobilitätsangebote für Jung und Alt geschaffen. Mit diesem generationengerechten Mobilitätskonzept konnte die Baugenossenschaft Langen eG auch die Jury des Hessischen Preises für Innovation und Gemeinsinn im Wohnungsbau überzeugen: 2021 wurden die Anna-Sofien-Höfe als eines von drei Projekten ausgezeichnet. In Zusammenarbeit mit dem Begegnungszentrum Haltestelle wird in den Anna-Sofien-Höfen ab September eine Mobilitätszentrale eingerichtet, in der E-Mobile, Rollatoren und Rollstühle ausgeliehen und ausprobiert werden können. Die Kooperation ermöglicht außerdem den Betrieb eines Cafés sowie eines eigenen Pflegestützpunktes.

 

 

Bildunterschrift:
Nach zwei Jahren Bauzeit ist es so weit: Die ersten Mieter ziehen am 1. Juni in die Anna-Sofien-Höfe ein. Der Vorstandsvorsitzende der Baugenossenschaft Langen eG, Wolf-Bodo Friers (links), übergibt den Schlüssel und einen Blumenstrauß an Familie Fleer (Svetlana Fleer, Ehemann Eugen Fleer und Tochter Arina). Foto: Baugenossenschaft Langen eG

 

 

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Foto Erste Mieter ziehen in die Anna-Sofien-Höfe ein

PM 220601 - Erste Mieter ziehen in die Anna-Sofien-Höfe ein

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Baugenossenschaft Langen eG spendet 20.000 Euro ans DRK

Baugenossenschaft Langen eG spendet 20.000 Euro ans DRK

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Die Baugenossenschaft Langen eG wird in diesem Jahr 75 Jahre alt. Doch anstatt das Jubiläum groß zu feiern, spendet die Baugenossenschaft 20.000 Euro für einen guten Zweck: Das Geld kommt dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) zugute. Insgesamt 5.000 Euro gehen an den DRK-Ortsverband Langen, um damit neue Defibrillatoren zu kaufen, 15.000 Euro gehen an das DRK-Hilfsprogramm für Menschen in Not aus der Ukraine. „Aufgrund der aktuellen Lage in der Ukraine ist uns allen nicht nach einer großen Feier zumute“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Baugenossenschaft Langen eG, Wolf-Bodo Friers. „Deswegen haben wir uns stattdessen zu einer Spende entschlossen.“ Die Mitgliederversammlung am 30. Juni 2022 wird jedoch wie geplant stattfinden.

Mit dem Großteil der Spende will die Baugenossenschaft Langen eG die humanitäre Not- und Soforthilfe des DRK unterstützen. Gerade die Versorgung mit lebensnotwendigen Hilfsgütern, die medizinische Erstversorgung und psychosoziale Unterstützung ist ein wichtiger Bestandteil, ebenso wie die Blutspenden, Wasser- und Sanitärversorgung sowie die Suche nach vermissten Angehörigen. „Uns geht es hier in Deutschland so gut, während viele Menschen aus der Ukraine alles verloren haben. Wir müssen hier einfach helfen“, so Wolf-Bodo Friers. Die Baugenossenschaft Langen eG hatte ursprünglich eine Jubiläumsfeier im Anschluss an die obligatorische Mitgliederversammlung geplant.

Die Baugenossenschaft Langen eG hat bereits mehrere Hilfsangebote für Menschen aus der Ukraine gemacht: Unter anderem stellt sie ihre leerstehenden Wohnungen der Stadt Langen als Unterkünfte für Geflüchtete zur Verfügung und erlaubt ihren Mietern, Menschen in Not längerfristig aufzunehmen. Auch das umfangreiche Hilfsnetzwerk der Baugenossenschaft Langen eG steht den Mietern bei Bedarf zur Verfügung.  

Bildunterschrift:
Über eine Spende von 20.000 Euro freute sich das Deutsche Rote Kreuz in Langen. Die Vorstandsmitglieder der Baugenossenschaft Langen eG, Stephan Langner (2. von links) und Wolf-Bodo Friers (2. von rechts), überreichten den symbolischen Spendenscheck an Manfred Metzger, 1. Vorsitzender des DRK Langen (ganz links) und an den 2. Vorsitzenden, Bernd Hofmann (ganz rechts). Foto: Baugenossenschaft Langen eG

 

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Foto der Scheckübergabe

PM 220503 - Baugenossenschaft Langen eG spendet 20.000 Euro ans DRK

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Konzepttag „Mobilität im Quartier“: Baugenossenschaft Langen eG übernimmt Pionierarbeit für Mobilitätswende

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Intelligente Mobilität mit kurzen Wegen, vielfältigen Angeboten und flexibler Nutzbarkeit stand im Mittelpunkt des Konzepttages „Mobilität im Quartier“ am Donnerstag, 31. März 2022 bei der Baugenossenschaft Langen eG. Am Beispiel der Anna-Sofien-Höfe in Langen diskutierte die Baugenossenschaft Langen eG mit Vertretern der Stadt Langen und der Stadtwerke Langen über alternative und zukunftsweisende Mobilitätskonzepte.

Die Baugenossenschaft Langen eG hat die Federführung bei diesem Projekt übernommen, denn die Vision einer alternativen Mobilität baut auf dem Konzept auf, mit dem sie 2021 für das Wohnquartier Anna-Sofien-Höfe mit dem „Hessischen Preis für Innovation und Gemeinsinn im Wohnungsbau“ ausgezeichnet wurden. Insbesondere die altersgerechte Architektur mit einer auf Kommunikation ausgerichteten Freiraumplanung, das nachhaltige Mobilitätskonzept für die Quartiersbewohner und die ergänzenden Pflegeangebote haben die Jury überzeugt. Dieses Konzept will die Baugenossenschaft Langen eG jetzt weiter denken und auch auf andere Projekte übertragen. „Dafür braucht es allerdings verlässliche Partner und Mut zur Veränderung“, wie Constantin Strelow-Castillo, Fachbereichsleiter der Stadt Langen zu bedenken gab.

An erster Stelle stehen zwei Ziele: Die Mobilität aller Bewohner muss sich – auch ohne eigenes Auto – erhöhen und der Zugang zu klimaverträglichen Verkehrsmitteln am Wohnstandort muss erleichtert werden. Gemeinsam sollen dazu in Zukunft Strategien entwickelt werden, wo Erkenntnisse aus jetzigen Wohnquartieren einfließen. Denn: Die Bewohner selbst entscheiden, was sie wollen und brauchen. Ein autoarmes Quartier wird nur Realität, wenn die Bewohner mitziehen und echte Alternativen geboten bekommen.

Die Beteiligten waren sich einig, dass diese Veranstaltung nur der Auftakt war für weitere Veranstaltungen dieser Art. Nur gemeinsam ist ein Umdenken bei der Mobilität zu schaffen und die Schlagkraft bei Entscheidern und der Politik zu erhöhen. Alle Partner müssen mit ins Boot geholt werden, um in Zukunft attraktive Alternativen zum eigenen Auto bieten zu können. Denn Fakt ist: Stellplätze verteuern Wohnraum und brauchen enorm viel Platz. Ziel muss daher sein, ressourcensparend zu wirtschaften, um weiterhin bezahlbare Wohnungen anbieten zu können. „Wir können die Quartiere nur gemeinsam weiterentwickeln“, so der Vorstandsvorsitzende der Baugenossenschaft, Wolf-Bodo Friers. „Aber wir übernehmen gern die Pionierarbeit.“

Zu den Diskussionsteilnehmern zählten neben Wolf-Bodo Friers, Stephan Langner und Zijad Dolicanin (alle Baugenossenschaft Langen eG) außerdem Martin Salomon (Leiter Haltestelle Langen), Constantin Strelow-Castillo (Fachbereichsleiter Soziales und Bildung bei der Stadt Langen), Christian Weber (Prokurist bei den Stadtwerken Langen), Juan Lopez (ÖPNV Stadtwerke Langen), Wolfram Siegel (Förderverein Haltestelle) und Petra Wagner (Stadtplanungsamt).

 

Pressemitteilung 01.04.2022: Mobilitätstag bei der Baugenossenschaft Langen

 

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Baugenossenschaft Langen eG ist Top-Arbeitgeber

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Die Baugenossenschaft Langen eG gehört zu Deutschlands Top-Arbeitgebern Mittelstand 2022. Im Auftrag von FOCUS Business wurden deutschlandweit 4.000 Unternehmen mit 11 bis 500 Mitarbeitern bewertet. Bereits zum fünften Mal präsentiert FOCUS Business die Top-Arbeitgeber Mittelstand. Die Grundlage für die Bewertung sind die Ergebnisse einer deutschlandweiten Onlinebefragung sowie weitere Online-Bewertungen der Arbeitgeber, die der Recherchepartner FactField GmbH ermittelt hat.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, sagt Wolf-Bodo Friers, Vorstandsvorsitzender der Baugenossenschaft Langen eG. Den Blick auf zukünftige Bewerber haben die  Wohnraumkönner schon lange. „Insbesondere unter dem Aspekt, ein interessanter Arbeitgeber zu sein, ist New Work für uns ein Top-Thema", sagt Friers. Schon lange gab es flexible Arbeitszeiten, nun wurde bei der Baugenossenschaft Langen eG noch die 35-Stunden-Woche eingeführt. Digitalisierung, technische Ausstattung, mobiles Arbeiten und niedrigschwellige Fortbildungsangebote zum Beispiel über LinkedIn Learning sind weitere Bausteine, die zur Arbeitgeberattraktivität beitragen. Dazu kommt die besondere Gestaltung der Büro- und Gemeinschaftsräume, die zum Ideenaustausch anregt. „Aufgrund der Pandemie können die Gemeinschaftsräume momentan nicht genutzt werden. Einen produktiven Austausch haben wir über unsere digitalen Kanäle trotzdem“, sagt Friers.

 

Pressemitteilung 29.03.2022: Baugenossenschaft Langen eG ist Top-Arbeitgeber

 

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Krieg in der Ukraine: Baugenossenschaft Langen stellt Wohnraum für Geflüchtete zur Verfügung

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Die Baugenossenschaft Langen eG stellt ihre leerstehenden Wohnungen für Geflüchtete aus der Ukraine zur Verfügung. Außerdem unterstützen die Wohnraumkönner ihre Mieter, falls diese Menschen aus der Ukraine in ihren Wohnungen aufnehmen wollen. „Wir können nicht einfach untätig zusehen“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Baugenossenschaft Langen EG, Wolf-Bodo Friers. „Im Rahmen unserer Möglichkeiten wollen wir helfen, die Not zu lindern.“

Nachdem mehr als drei Millionen Menschen aus der Ukraine ihre vom Krieg zerstörte Heimat verlassen haben, hat die Baugenossenschaft kurzfristig beschlossen, ihre leerstehenden Wohnungen der Stadt Langen als Unterkünfte für Geflüchtete zur Verfügung zu stellen. Die Wohnungen stehen derzeit leer, weil sie für die nächste Modernisierung vorgesehen sind. In der Zwischenzeit bieten sie allerdings ein sicheres Zuhause für Menschen in Not. Die Stadt Langen wird die Wohnungen übergangsweise wohnlich herrichten. Sie übernimmt auch die Koordination.

Gern unterstützt die Baugenossenschaft Langen eG ihre Mieter außerdem dabei, wenn sie Geflüchtete aus der Ukraine aufnehmen wollen. „Wir tolerieren grundsätzlich einen Aufenthalt, der über die übliche Besuchszeit von normalerweise etwa sechs Wochen hinausgeht“, erklärt Wolf-Bodo Friers. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten die Mieter die Baugenossenschaft Langen eG jedoch kurz informieren. Denn sollten durch die Aufnahme hilfesuchender Ukrainer höhere Betriebskosten entstehen, hilft die Baugenossenschaft Langen auch hier ganz unbürokratisch.

Ein weiteres Hilfsangebot steht den Mietern ebenfalls offen: Sollte es Fragen zum Zusammenleben, bürokratische Unsicherheiten oder Bedarf nach weiteren Hilfsangeboten geben, können sich die Mieter der Baugenossenschaft Langen eG an den Referenten für Genossenschaftliches Leben, Zijad Dolicanin, wenden. Mit dem großen Netzwerk an Partnern kann die Baugenossenschaft auch hier schnell helfen.

Mieter können ihre Wohnung unter www.unterkunft-ukraine.de als Unterkunft zur Verfügung stellen.