Presse

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Ein zweites Leben für ein Banner

Ein zweites Leben für ein Banner

Von Julia Knop, (Kommentare: 0)

Upcycling

Ein zweites Leben für ein Banner

Langen, 10.07.2017. Lieber nachhaltig recyceln, statt entsorgen: Die Baugenossenschaft Langen eG hat aus ihrem 360 Quadratmeter großen Hochhausbanner 300 Taschen nähen lassen. Die Unikate wurden an die im Hochhaus wohnenden Mieter verteilt.

"Es kommt doch auf die Größe an", stand auf dem 11,5 Meter mal 31,36 Meter großen grünen Banner, das 2016 am Gerüst des Hochhauses in der Feldbergstraße 35 hing. Was durchaus provokant klang, sollte auf die mögliche CO2 - Einsparung aufmerksam machen. Jetzt hat das riesige Banner ein zweites Leben bekommen. Genauer gesagt: 300 Leben. Denn so viele Taschen konnte Comebags aus dem Banner nähen. Das Unternehmen ist eine Kooperation von der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten e. V. und ct3 kommunikation gmbh. In vielen kleinen Einzelschritten wurde das Banner in der Textilabteilung der Lebenshilfe von Menschen mit Behinderung zu Unikaten verarbeitet.

"Im Rahmen der energetischen Modernisierung unseres Hochhauses haben wir bereits 600 Fenster recycelt. Die Maßnahmen sorgen für eine CO-Einsparung von 179 Tonnen im Jahr. Da war für uns naheliegend, dass wir das Banner nicht einfach nur fachgerecht entsorgen wollen", erklärt Wolf-Bodo Friers, Vorstandsvorsitzender der Baugenossenschaft Langen eG. "Die Taschen sind hochwertig, ökologisch und werden sozial hergestellt. Das gefällt uns."

Es gibt zwei Varianten der Taschen: zum Umhängen und als Shopper. Die Mieter in der Feldbergstraße 35 bekommen sie geschenkt, die übrigen Taschen werden über Facebook verlost.

 

Über die Baugenossenschaft Langen eG – Die Wohnraumkönner

Die Baugenossenschaft Langen eG. Unsere Regionen: Langen, Dreieich, Egelsbach. 1.800 Wohnungen für 5.000 Menschen. Der größte Vermieter in der Region. Wir können das. Wir machen das. Gerne.

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Erfolgreiches Geschäftsjahr und 70 Jahre Baugenossenschaft Langen eG

Von Julia Knop, (Kommentare: 0)

Langen, 22.06.2017. Gute Zahlen, gute Stimmung: Auf der jährlichen ordentlichen Mitgliederversammlung der Baugenossenschaft Langen eG, die in der Neuen Stadthalle Langen stattfand, präsentierten Vorstand und Aufsichtsrat den Mitgliedern erneut ein erfolgreiches Geschäftsjahr - die Bilanzsumme 2016 liegt mit 60.273,84 TEUR wieder über dem Vorjahresergebnis (2015: 58.924,16 TEUR). Im Anschluss wurde im großen Saal ausgelassen gemeinsam mit rund 400 Mitgliedern und Gästen das 70jährige Jubiläum der Baugenossenschaft gefeiert.

Kurz und knapp erläuterte Vorstandsmitglied Stephan Langner die Zahlen: Trotz der nach wie vor hohen Investitionen in den Werterhalt und die Wertsteigerung der Immobilien im Rahmen des umfangreichen Modernisierungsprogramms, schloss die Baugenossenschaft das Geschäftsjahr 2016 mit einer Eigenkapitalquote von 40,3 Prozent ab. Der Jahresüberschuss beträgt 2.955.897,64 Euro, der ausgewiesene Bilanzgewinn 88.447,77 Euro. Die 3.571 Mitglieder freuen sich über eine Bardividende von 2 Prozent. Sie halten 27.161 Anteile der Baugenossenschaft, auf die sich rund 85.363,94 Euro Dividende verteilen.

Anschließend wurde ausgelassen gefeiert. Rund 400 Mitglieder und weitere Gäste, zu denen auch Bürgermeister Frieder Gebhardt gehörte, begaben sich auf eine Zeitreise in die 50er Jahre, zurück zu den Anfängen der Baugenossenschaft. Wolf-Bodo Friers, Vorstandsvorsitzender der Baugenossenschaft Langen eG, erklärte in seiner Eröffnungsrede: "Die Gründer der Baugenossenschaft Langen eG haben nicht nur der Grundstein für unseren Erfolg gelegt, sondern auch für 130.000 Quadratmeter Wohnfläche." Er bedankte sich bei den Mitgliedern für ihre konstruktive Kritik und ihre Treue. Denn wie inzwischen seit vielen Jahren üblich, wurden auch in diesem Jahr 12 Mieter geehrt, die seit 50 Jahren in der gleichen Wohnung wohnen. Bei einem typischen 50er Jahre Buffet, bei dem weder Toast Hawaii, noch Fliegenpilze oder Kalter Hund fehlten, lauschten alle Gäste den beiden Bands "Red Hot" und "The Wonderfrolleins", die stilecht rockig und in Petticoats gekleidet Klassiker u.a. von Elvis Presley, Buddy Holly, Jeff Berry oder Lee Hazelwood spielten. Weitere Hingucker waren ein 50er Jahre Wohnzimmer mit Fotostation sowie drei aufwändig gestaltete Schaukästen der Agentur Ahoi, die die Geschichte der Baugenossenschaft Langen eG von den Anfängen bis heute erzählten. "Die Stimmung war gut, viele Mitglieder sind gekommen und wir freuen uns, dass wir alle einen schönen Abend hatten", sagt Friers.

 

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Baugenossenschaft Langen eG plant neues Quartier am Steinberg

Von Julia Knop, (Kommentare: 0)

Bezahlbares Wohnen

Baugenossenschaft Langen eG plant neues Quartier am Steinberg

Langen, 07.06.2017. Der Sieger des von der Baugenossenschaft Langen eG ausgelobten Architektenwettbewerbs mit dem Projektnamen "Steinberg leben. Unser Zuhause." steht fest: Einstimmig fiel die Wahl des Preisgerichts auf den Entwurf des Frankfurter Architekturbüros Scheffler + Partner Architekten BDA für den ersten Platz. Der zweite und dritte Preis gingen an die Büros schneider+schumacher, Frankfurt am Main sowie BITSCH+BIENSTEIN Architekten, Wiesbaden.

Scheffler + Partner überzeugen mit einer klaren, modernen Architektur. Vier Neubauten in Massivbauweise sind geplant, die sich in der Höhe und Gebäudetiefe am Bestand orientieren. Auf einer Wohnfläche von ca. 6.350 Quadratmetern sind 86 Wohneinheiten verteilt. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen 2-Zimmer-, 3-Zimmer- und 4-Zimmerwohnungen. Alle Wohnungen sind mit Balkon oder Terrasse sowie Tageslichtbädern ausgestattet. An der Kreuzung Am Schleifweg/Konrad-Adenauer-Straße sind außerdem zwei Gewerbeeinheiten vorgesehen.  "Der Entwurf von Scheffler + Partner fügt sich sehr harmonisch in die bereits bestehende Bebauung auf unserem Grundstück und am Steinberg ein", sagt Wolf-Bodo Friers, Vorstandsvorsitzender der Baugenossenschaft Langen eG. "Wir wollten, dass die Architekten besonderen Wert auf die Wohnqualität legen. Raumgröße, Licht, Barrierefreiheit - dies ist bei diesem Entwurf gut gelungen."

Ganz den Projektnamen interpretierend variieren private, halb-private und öffentliche Räume. "Die Wohnungen im Erdgeschoss haben kleine Höfe im Eingangsbereich und ein kleines Gärtchen, ein "grünes Zimmer" zum Hof hin", erklärt Professor Ernst Ulrich Scheffler seine Idee. Der Innenhof ist als halbprivater Bereich gestaltet mit einem Quartiersplatz, sodass ein Quartier mit hohem Identifikationswert entsteht. Gleichzeitig sorgen Öffnungen und Durchwegungen für eine Einbindung in die Umgebung. Maximal 13 Wohnungen liegen an einem Treppenhaus, um soziale Gemeinschaften zu ermöglichen.

Voraussichtlicher Baubeginn ist im Frühjahr 2018. Bebaut wird die noch freie Fläche auf ihrem Grundstück zwischen Kurt-Schumacher-Straße, Am Neuen Wald, Am Schleifweg und Konrad-Adenauer-Straße. 12,50 Millionen Euro brutto will die Baugenossenschaft Langen eG in den Neubau investieren - und bezahlbaren Wohnraum schaffen. Bei der Vermietung will die Baugenossenschaft deutlich unter dem bleiben, was derzeit in Langen für Wohnen in einem Neubau verlangt wird.

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Mehr Licht für Langens Norden

Von Julia Knop, (Kommentare: 0)

Quartiersmanagement

Die Baugenossenschaft Langen eG möchte gemeinsam mit allen Beteiligten ein Beleuchtungskonzept erarbeiten.

Langen, 23.03.2017. Um festzustellen, wo es auf Langenes Straßen und ihren Liegenschaften zu dunkel ist, war die Baugenossenschaft Langen eG am Donnerstagabend im Rahmen eines Dämmerungsspaziergangs gemeinsam mit ihren Mieter, Vertretern der Stadt und der Stadtwerke im Langener Norden unterwegs .

„Die Idee ist im Rahmen unseres geplanten Quartiersmanagements entstanden“, erzählt Vorstandsmitglied Stephan Langner. „Wir wollen das Quartier Langener Norden weiterentwickeln und unsere Mieter bei der Konzepterstellung einbeziehen.“ Wolf Bodo Friers, Vorstandsvorsitzender der Baugenossenschaft Langen eG, ergänzt:  „Wir haben außerdem in unserer Mitgliederbefragung Ende letzten Jahres festgestellt, dass Sicherheit und Licht bzw. Helligkeit wichtige Themen für unsere Mieter sind.“

Sechs Mieter waren der Einladung gefolgt und spazierten gemeinsam mit dem Vorstand und weiteren Mitarbeitern der Baugenossenschaft Langen eG, Herrn Weise, Herrn Valerius und Frau Gollnow von der Stadt Langen, Herrn Wiese von den Stadtwerken sowie dem Landschaftsarchitekten Ralph Knöß (Netzwerk Grün) unter anderem durch die Elbestraße, Annastraße, Sofienstraße und Nordendstraße. Das Fazit: „Die öffentliche Beleuchtung ist gut, allerdings müssen wir auf unseren Grundstücken noch nachlegen“, sagt Langner. „Zwischen den Häusern ist es zum Teil tatsächlich zu dunkel.“

Die Baugenossenschaft Langen eG hat nicht nur bis 2026 ein umfassendes Modernisierungsprogramm auf die Beine gestellt, mit dem sie 70 Prozent ihres Bestandes energetisch modernisiert, sondern auch ein Quartiersmanagement geplant. Gemeinsam mit der Stadt Langen, den Stadtwerken und weiteren Kooperationspartnern soll ein Quartier im Langener Norden weiterentwickelt werden. Entwicklungspotenziale gibt es in den Feldern energetische Stadtsanierung, Elektromobilität, Freiraumgestaltung sowie Sicherheit und Soziales. Die erste Hürde ist geschafft, die Fördermittel für die Konzepterstellung wurden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im vergangenen Jahr bewilligt, nun geht es um die konkrete Ausgestaltung.

 

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Baugenossenschaft Langen eG testet Wohn-Assistenzsystem

Von Julia Knop, (Kommentare: 0)

Fenster offen oder Herd angelassen, Schlüssel oder Tabletten vergessen – sogenannte Ambient Assisted Living (AAL) Systeme sollen insbesondere älteren Menschen mehr Sicherheit im Alltag bieten.

Langen, 21.03.2017. Die Baugenossenschaft Langen eG testet in einem ihrer Objekte in Dreieich das Ambient Assisted Living System „baseCON“ der Firma KUNDO xT GmbH. Das Wohn-Assistenzsystem bietet mehr Sicherheit und Lebensqualität dank vernetzter Technik.

Demografischer Wandel und Digitalisierung sind zwei Themenbereiche, die in der Wohnungswirtschaft eine immer größere Rolle spielen. Die Menschen werden immer älter und wollen so lange wie möglich in ihren Wohnungen bleiben. Ambient Assisted Living oder Wohn-Assistenzsysteme sollen dies unterstützen, indem sie sicherheitsrelevante Dinge des Alltags überwachen. Fenster auf oder zu, Heizung an oder aus, Schlüssel dabei. Die Systeme können aber noch mehr. Sie erinnern an regelmäßiges Trinken, an die Tabletteneinnahme und dank den Hinweisen zum intelligenten Lüften bzw. Heizen können die Nutzer auch noch Energiekosten sparen.

„AAL und Smart Home werden in der Wohnungswirtschaft immer wichtiger. Auch wir möchten unsere Mieter dabei unterstützen, so lange sie möchten, in ihrem Zuhause zu bleiben. Mitglieder der Baugenossenschaft Langen eG genießen schließlich ein lebenslanges Wohnrecht“, erklärt Wolf-Bodo Friers, Vorstandsvorsitzender der Baugenossenschaft Langen eG.

Um zu testen, ob ein Wohn-Assistenzsystem für ihre Mieter geeignet ist, hat die Baugenossenschaft das Pilotprojekt gestartet. Vier Mieter testen 8 – 10 Wochen lang baseCON, bestehend aus einem notizbuchgroßen Minicomputer – die so genannte Wohnungszentrale –, drei Raumanzeigen und 13 Sensoren an Fenstern, Türen, in Räumen und Steckdosen. Die Wohnungszentrale wertet die Informationen der Sensoren aus und erzeugt auf dem Display verständliche Signale.

„Wichtig ist uns, dass die gesammelten Daten weder gespeichert noch an uns als Vermieter weitergeleitet werden“, sagt Vorstandsmitglied Stephan Langner. Wer will, kann sich die Informationen aber per App aufs Handy holen. In der Grundausführung funktioniert baseCON allerdings ohne Smartphone oder Internet. Die Bedienung ist einfach und übersichtlich.

Die Installation des Systems ist einfach und ohne Verkabelung bzw. Umbaumaßnahmen möglich aufgrund einer Funkverbindung. Die Einweisung erfolgt im Zuge  der fachmännischen Montage.  „Bewährt sich das System, dürfen es unsere Tester natürlich auch nach dem Testzeitraum weiter nutzen“, sagt Friers.

 

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